Dienstag, 31. Mai 2011

Krabi - Ao Nang Beach Teil II

Nach anfänglicher Suche heute morgen nach einem schönen Strand (es war Flut und Strand war weg) und einigen Überlegungen, was wir mit dem letzten Tag hier anstellen wollen, landeten wir letztendlich doch wieder auf dem harten, von zerkleinerten Muscheln bedenkten Teil des Strandes an dem wir zwei Tage zuvor auch schon waren.
In unsere zwei Bücher vertieft, genossen wir den Tag bis zum Nachmittag. Als dann die ersten Regentropfen fielen, entschieden wir uns, zurück zum Hotel zu gehen.
Den restlichen Tag verbrachten wir mit Essen und Einkaufen (ein paar Geschenke sind auch dabei). Mathias ist schon ganz shoppingsüchtig bei den Preisen. Aber man muss auch die Qualität im Verhältnis zu den Preisen sehen und diese ist nicht anders als auf einem Polenmarkt. Man sollte sich dann nicht wundern, wenn die Klamotten entweder sich gleich wieder an der Naht auflösen oder völlig die Farbe verlieren bei ersten Waschen. Aber es macht trotzdem Spaß und wir müssen uns zusammenreißen, nicht zuviel Geld für schönen Ramsch auszugeben.

sa

Bleibt mir nur noch hinzuzufügen, dass es letzte Nacht und heute Nachmittag zum ersten mal seit Bangkok richtig heftig geregnet hat und wir mit der beginnenden Regenzeit morgen 16:00 die 830km-Fahrt nach Bangkok per Bus antreten.




Montag, 30. Mai 2011

Eine Bootsfahrt die ist lustig!

Vergnügungssüchtige geben für die Wildwasserfahrten in den Themenparks ja an die 100€ aus um dann in abgesicherter, künstlicher Umgebung den Adrenalinstoß zu erhalten.
Wir mieten einfach für 2€ pro Person ein Longtail und fahren nach Railey Beach um unterwegs wie eine Nussschale vom Ozean hin und hergeschubbst zu werden. Der Hinweg war nur nass, aber der Rückweg ein anderes Kaliber. Die Wellen drückten das kleine Holzboot nach oben um es dann eine Sekunde im freien Fall auf die Wasseroberfläche aufschlagen zu lassen. Dann wurde es seitlich getroffen und schlingerte reichlich hin und her. Alle 8 Insassen waren klitschnass und der Steuermann kämpfte mit aller Kraft gegen die Naturgewalt. Der Weg zum Strand wurde dann genutzt um auf einer großen Welle dahin zu gleiten.

In Railey selbst erwarteten uns tolle Strände, einige sehr edle Resorts und beeindruckende Kletterfelsen: Daniel, wenn du das ließt, es wäre dein Traum!


Meterhohe Felswände am Strand oder direkt im Wasser, voller Höhlen, Überhänge, natürlicher Griffe und Pflanzen.

Meine neuen Flip-Flops haben heute bereits das zeitliche gesegnet und ich versuche mich an den Diesel-Imitaten für 4€.

Sonntag, 29. Mai 2011

Krabi - Ao Nang Beach

Heute waren wir ganz gespannt auf den Strand von Ao Nang, den wir gestern beim abendlichen Bummeln an der Uferpromenade nur noch erahnen konnten.
Wir merkten schnell, dass wir doch sehr verwöhnt sind durch unsere Zeit auf Ko Phi Phi. Der Strand ist relativ schmal und die wenigen Schattenplätze unter den Bäumen waren schnell besetzt. Wir fanden noch einen Platz im Schatten, aber der Untergrund war kein weicher, feiner Sand, sondern Muscheln. Viele kleine, stachlige Muscheln, die picksten und das Lesen und Entspannen am Strand etwas erschwerten. Gegen drei trieb uns der Hunger zurück zum Guesthouse und wir gingen erst einmal einen Happen essen - wie immer für knapp 10,- € (die Preise werde ich vermissen).
Da wir genug Strand für heute hatten, wollte ich jetzt endlich Roller fahren. Das hatten wir für Krabi geplant (auf Ko Phi Phi gibt es sogut wie keine Straßen) und ich musste Mathias auch nicht lange dazu überreden. Schnell noch den Preis von 150,- Baht auf 100,- Baht(=2,20 €) runtergehandelt und schon ging es los! Kurz noch getankt (auch für 100,- Baht) und dann einfach immer der Nase nach. Herrlich! Eine tolle Landschaft, die sich abwechselt mit Dschungel, weißen Stränden und hohen Klippen, bot sich uns. Unser Roller war überraschend gut motorisiert, so dass wir mit 90km/h durch die Gegend brausten. Am Ende haben wir noch am Strand Abendbrot gegessen und den Sonnenuntergang genossen.


So, da die Moskitos gerade mal wieder festgestellt haben, wie gut ich schmecke, gehe ich jetzt wieder in unser Zimmer. Bis bald!

sa

Souvenirshopping

Am Strand von Aonang in der Provinz Krabi haben wir gestern einmal mehr zu geschlagen und unsere Rucksäcke zum bersten gefüllt.
Und endlich funktionierte auch das Handeln mit den Thais richtig gut, was aber eher daran lag, dass wir durch unsere lange Reise nun endlich die realen Preise für die meisten Artikel kennen und egal wo wir sie kaufen, diese Preise nun erzielen wollen.
"Der Frosch" wird nächste Nacht zum Einsatz kommen, wenn diese anstrengenden Ami-Weiber wieder meinen laut gackern zu müssen, während wir versuchen zu schlafen.

Samstag, 28. Mai 2011

Das Festland hat uns wieder!

Nach 4 Tagen auf Ko Phi Phi sind wir heute in der Hafenstadt Krabi angekommen und können endlich wieder auf kostenloses Internet zugreifen. Doch zuerst einmal ein Rückblick:
Dienstag Abend haben wir die Straßen von Phuket's Patong Beach noch einmal unsicher gemacht und waren bis auf die Preise und einige Abartigkeiten doch recht positiv überrascht, was man in der Nebensaison auf Thailand's Ballermann erleben kann. Es gab Livemusik, einen echten Thai-Markt, ein hypermodernes Einkaufszentrum, den Strand bei Nacht und natürlich das knallbunte Partyleben der westlichen "Zivilisation" auf süd-ost-asiatisch.

Den Bootstrip zu den Phi Phi Inseln hatten wir bereits gebucht und am Mittwoch schipperten wir übers Meer.
Da nur eine der beiden Inseln dieser Inselgruppe bevölkert ist, suchten wir dort nach einem Hotel und ließen uns zu einer kostenlosen Fahrt an die abgelegene Rantee Bay überreden. Der Bungalowpreis war relativ günstig, zumindest im Vergleich zu den restlichen Resorts auf der beliebtesten Insel in der Adamanensee.


Vor Ort wurde uns schnell bewusst, dass unser Backpacking light, also die Luxusvariante des Rucksacktourismus, hier ein jehes Ende fand.
Zum ersten Mal in Thailand sollten wir ohne die mittlerweile geliebte Air Condition auskommen. Die Bungalows...nein Hütten, hatten Löcher und Risse, so dass allerlei Getier als Mitbewohner zu verzeichnen war. Und der freundliche Thai von der Rezeption teilte uns mit, dass das Licht dann ab 18:00 Uhr funktioniert, wenn der Generator eingeschalten wird und bis früh um 8 durch tuckert.
Dafür bekamen wir einen abgelegenen, traumhaften Strand fast für uns allein. Nur die Longtailboote röhrten im regelmäßigen Takt vorbei und vor der Küste setzten große Touristenschiffe ihre Schnorchler aus, um sie 20 Minuten später wieder einzusammeln.
Bevor die Nacht hereinbrach, machten wir uns auf den Weg, um den Aussichtspunkt zu erkunden, den unser Reiseführer Lonely Planet empfohlen hatte. In diesem Buch stand leider nicht, dass dieser "Weg" in Deutschland bereits als Klettersteig geführt werden würde.
In Flip-Flops und Strandkleidung kamen wir nach 20 Minuten straffen Bergsteigens durch den Dschungel, schweißgebadet und moskitogeplagt, endlich am Gipfel an.
Sandra schickte eine Gruppe deutsche Touristen noch ganz zuversichtlich den Weg nach unten, bevor ihr auffiel, dass einer der Wanderer 2 riesige Koffer schleppte. Sie bezahlte ihre Zuversicht mit einem schlechten Gewissen und bekam "zur Strafe" 29 Moskitostiche auf dem Rücken - Der Kofferträger stürzte und bekam später vom Inselarzt 10 Stiche ins Knie, wie er uns am Abend mitteilte.
Folgendes Bild entstand am Aussichtspunkt.


Der Abend am Strand von Rantee war überraschend abwechslungsreich, da wir uns zu einer Gruppe Backpacker setzten und uns die Betreiber mit Musik, Cocktails und Feuershow unterhielten.
Doch dann kam die Nacht...
Die Kakerlake hatte ich noch eben zertreten, bevor es unter das löchrige Moskitonetz ging und der Ventilator drehte klackernd seine Runden um uns warme Luft zu zuwedeln. Es gab wenig Schlaf und wieder wurden ein paar Moskitos durch uns ernährt.
Also schipperten wir am nächsten Morgen mit dem Longtailboot zum Hafen von Tonsai Village, um das nächste Hotel auszuprobieren. Der Weg vom Pier zum Long Beach gestaltete sich länger, schwieriger und vor allem heißer als angenommen und meine sonst sehr nette Reisebegleiterin ließ ihre sinkende Stimmung zuerst an den vielen Thai-Promotoren und dann an mir aus.


Das Paradies Pearl jedoch, hielt was der Name versprach, wenn auch zum doppelten Preis. Die Air Condition surrte und mit den sinkenden Zimmertemperaturen stieg die Stimmung von Sandra.


Neidisch?

Gestern starteten wir sehr früh zum Standardtrip mit dem Boot zu den Schnorchelpunkten der Phi Phi Inseln und dem Highlight: Maya Bay auf der kleineren der beiden Inseln. Bekannt aus dem Film "The Beach" ist dieses bezaubernde Stück Erde leider völlig überlaufen und scheinbar steht der Strand kurz vor der Bevölkerung, da neue Hütten errichtet wurden.
Mit Schnorchel und Tauchermaske ausgestattet schickten wir die Samsung Kamera zum Tauchgang, von dem sie leider ohne Fotos zurückkam und seitdem den Dienst komplett verweigert. (Anm. von Sandra: Sorry Vati!)
Viele Fische, Kajaktouren und einen atemberaubenden Sonnenuntergang später ließen wir den Tag in den Bars von Tonsai ausklingen.

Nach einem weiteren Strandvormittag sind wir nach 2 stündiger Überfahrt nun wieder auf thailändischem Festland, in Krabi angekommen.

Hier ist alles deutlich günstiger und wir werden die letzten Tage, bis zur Reise nach Bangkok, hier verbringen.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Wilkommen im Paradies...

... oder auch nicht. Unsere Erlebnisse von der Insel Phi Phi schreiben wir Euch, sobald das Onlinesurfen wieder bezahlbar ist... es ist wunderschoen hier, aber teuer... in jeglicher Hinsicht...

Also keine Sorgen machen und

bis bald

sa

Dienstag, 24. Mai 2011

Thai-Ballermann

Nach kurzem Flug und ziemlich bösen Ohrenschmerzen, brachte uns ein Fahrer ins Hotel am Patong Beach auf Phuket.
Das Zimmer ist sehr edel und hochwertig eingerichtet und das ganze Hotel macht den bisher besten Eindruck, es ist zwar etwas ab vom Strand, aber das nehmen wir gerne in Kauf. Ganz backpacking-untypisch nächtigen wir hier sehr kompfortabel.

Der Anblick, der sich uns jedoch heute von Patong Beach bot, erschütterte uns ziemlich. Fangen wir mal mit dem Positiven an: Da Nebensaison ist, ist es noch entspannt an den Stränden, der Sand ist bis auf den angespülten und hingeworfenen Müll traumhaft und das Wasser warm, sehr warm.
Noch nie habe ich in meinem Leben ein Meer erlebt (und das waren schon einige), dass so warm war. Eine Erfrischung kann man nicht mehr beim Baden erleben, aber es macht trotzdem großen Spaß mit den Wellen zu spielen.


Trotzdem werden wir morgen Phuket, oder besser gesagt Patong Beach, so schnell wie möglich wieder verlassen und uns auf den weg nach Ko Phi Phi machen. Denn Patong Beach (ich möchte es mal nicht auf gesamt Phuket pauschalisieren), ist die thailändische Variante vom Ballermann auf Mallorca. Laut, dreckig und eine Kneipe an der anderen. Dazwischen kleine Vekaufsstände, die die doppelten-zehnfachen Preise verlangen wie ihre Landsleute im Norden. Der Strand ist mit Attraktionen für die Spaßgesellschaft übersät, vom Jetskifahren bis hin zum Paragliding. Falls man an diesen Aktionen nicht teilnehmen möchte, hat man noch genug zu tun, die ganzen Händler abzuwimmeln.
Man hätte heute den ganzen Tag über Obst, Sonnenbrillen, Kleider, Bilder sowie eine Massage kaufen können, ohne sich einen Meter vom Fleck zu rühren. Ich kam mir vor wie in Ägypten oder einem anderen Pauschaltouriland, in dem ich schon so oft war.
Aber genau das, hatte ich mir unter einem Backpack-Urlaub nicht vorgestellt.

Trotzdem hatten wir heute einen schönen Tag am Strand und freuen uns über das Panthenol, das den Sonnenbrand etwas verringert.

sa + bö

Montag, 23. Mai 2011

Good bye Chiang Mai

Unser Flieger nach Phuket steht schon fast bereit und nach 4 Tagen in Chiang Mai verlassen wir diese doch bisher schönste Stadt auf unserer Reise.

Den Tag heute haben wir noch einmal genutzt um die Innenstadt bei Sonnenlicht zu erkunden und die unzähligen Tempel auf Speicherkarte zu bannen. Von diesen habe ich übrigens so langsam aber sich genug und sie dienten uns heute schon mehr als Unterschlupf zum Abkühlen, denn als interessante Bauten.
Es gibt einfach so viele dieser prunkvollen Gebäude mit ihren vielen Verzierungen und Buddha-Statuen.

Im größten Tempel Chiang Mai's, dem Wat Chedi Luang, hatten wir noch die Gelegenheit mit einem der Mönche zu sprechen und mehr über deren Lebensweise zu erfahren. Gespannt lauschten wir seinem sehr guten Englisch.

Die sehr internationalen Cafés in Chiang Mai verschafften uns anschließend Abkühlung an diesem vermutlich heißesten Tag unserer Reise.

Der Süden ruft...

Sonntag, 22. Mai 2011

Pauschalreisetag 2

Die zweite geführte Reise sollte uns heute nach Chiang Rai, eine der nördlichsten Städte Thailands, führen. Unser ursprünglicher Plan in Bangkok sah eigentlich vor, die Stadt an einem Tag zu erkunden. Bei der Buchung unseres Ausflugs in den Norden wurde daraus leider ein Pauschaltripp im bereits bekannten 14-Sitzer. Eines vorweg: Ich rate allen, die vorhaben nach Thailand zu reisen und das Land zu erkunden, davon ab, diesen Tripp bei einem der hunderten Anbieter von Chiang Mai aus zu buchen. Setzt euch lieber in den Bus und fahrt auf eigene Faust nach Chiang Rai, nehmt euch dort einen Guide (Taxi, Tuk-Tuk, etc.) und lasst euch die Stadt zeigen.

Unser Tag verlief ganz anders:
Abfahrt am Hotel 7:00, dann über die sehr gut ausgebaute Straße zu einem Geysir, dem ich wenig Interessantes abgewinnen konnte, weiter nach Chiang Rai zum Weißen Tempel (Wat Rong Khun), der zwar beeindruckend war, jedoch völlig überlaufen und derart touristisch wirkte, dass die Bedeutung des Wortes Tempel ad absurdum geführt wurde.
Auch hatten wir für dieses noch unvollständige Bauwerk nur 30 Minuten Zeit, während wir gern länger geblieben wären.

Nun ging es weiter zum Goldenen Dreieck, der Grenzregion zwischen Thailand im Süden, Myanmar im Nordwesten und Laos im Nordosten. Für 20€ Aufpreis hätten wir mit einem kleinen Boot übersetzen können und uns Laos Vegas, ein Casino auf der Laos-Seite von außen ansehen können, sowie auf einem Markt einkaufen gehen.
Wir blieben in Thailand (auch für die andere Seite hätten wir keinen Pass gebraucht, da dieser Touristenbereich anscheinend ohne Visum betreten werden kann), da wir auf der anderen Seite des Mekong auch keine neuen Eindrücke von dem Land Laos hätten sammeln können und erkundeten die Golden Triangle Verkaufsbuden.
Der Guide sagte, Laos sei wie Thailand....vor 10 Jahren.


Nach dem Mittag ging es für uns unverständlicherweise an die Grenze zu Myanmar, wo einige Teilnehmer der Reisegruppe ihr Visum verlängerten (bei der Wiedereinreise nach Thailand bekommt man erneut 14 Tage Visum). Der Rest sollte sich auf dem Markt umschauen, der für mich den Charme des Grenzmarktes in Bad Muskau hatte. Billige Kopien, aber fast ausschliesslich von Ramsch.

Ohne Hello Kitty Taschenrechner ging es zur letzten Station: Den Longneck Karen (Bergvolk). Diese ebenfalls Vertriebenen aus Myanmar halten sich als Geduldete in einem kleinen Dorf auf, welches sie aber, laut unserem Guide, nicht verlassen dürfen. Stattdessen werden sie touristisch vermarktet, präsentieren ihre langen Hälse und den Bronzeschmuck, lächeln gezwungen freundlich in die Kameras und versuchen ihren Schmuck zu vermarkten. Es heißt zwar immer wieder, dieser wäre selbst gemacht, aber den Großteil davon bekommt man bei tausenden Händlern in ganz Thailand.
Die Dorfbewohner hätten bei dieser Produktivität gar nicht Zeit, uns ihre Dorfwelt vorzuspielen.
Selbst der historische Hintergrund des Halsschmucks spielt heute keine Rolle mehr, denn der Guide gab offen zu, dass die Longnecks nur noch für den Tourismus existieren.

Hinter den offensichtlichen Hütten gab es wieder die leicht Versteckten mit Strom und Sat-Schüsseln auf den Dächern.

Wir haben zwar erneut Erfahrungen gesammelt, aber die einzigen positiven waren für mich der Weiße Tempel, wenn auch nicht so wie ich ihn erwartet hatte, und die Autofahrt mit unserem Hobby-Ralley-Fahrer.
Mit 120 km/h die steilen, kurvigen Bergstraßen hinauf und herunter, dabei bei JEDER Gelegenheit (Gelegenheit ist hier eine Definitionsfrage, die kein Deutscher mit unserem Thaifahrer gleich beantworten würde) überholen und das Ganze streckenweise mit Handy am Ohr. Dennoch wirkte die gesammte Fahrt sicher und nicht gefährlich.

Fazit: Chiang Rai sollte man sich ansehen, das Goldene Dreieck auch, aber getrennt voneinander und nicht in einer Tour.

Nach 13 Stunden und 650 km Fahrtstrecke sitze ich enttäuscht im Hotel, während Sandra noch einmal auf den Saturday-Market bummeln geht.

Übrigens: Wir haben konstant um die 32 Grad, außer in Bangkok hat es tagsüber nicht mehr richtig geregnet, nur 1-2 mal kurz genieselt und es ist konstant feucht. Hier im Norden ist es sehr angenehm, nur wenn die Sonne hinter den dünnen Wolken hervor tritt und uns direkt bestrahlt, wird es ziemlich heiß. Gegen die Luftfeuchte hilft nur duschen, duschen und dann noch einmal duschen, da man die ganze Zeit das Gefühl hat zu kleben.
In den Guest Houses/Hotels gibt es da keine Probleme, schließlich laufen hier die Klimaanlagen rund um die Uhr und vergönnen uns angenehme Nächte.

Das einzige Ärgerniss bisher sind die Moskitos, die nach Sonnenuntergang jede nicht gut verpackte Stelle des Körpers angreifen. Vermutlich einer der Gründe, warum die Märkte hier bereits 17:00 schließen, denn der Sonnenuntergang folgt ab 18:00 sehr zügig.

Samstag, 21. Mai 2011

Pauschalreisetag 1

Am frühen Morgen holte uns der Guide vom Hotel ab und wir fuhren in einem kleinen Van zu 14. in den Dschungel südlich von Chang Mai.
Unser Fahrer war perfekt angepasst an die hießigen Verkehrsverhältnisse und wechselte fröhlich die Spuren, sofern überhaupt vorhanden. Nach einer Stunde waren wir am Ziel und das Touristenprogramm begann:Zuerst auf dem Rücken, oder eher einem Metallgestell auf dem Rücken, eines Elefanten eine kleine Runde den Berg hinauf, hinunter, drum herum und durch den Fluß. Wir waren geplättet, welche Steigung die Tiere ganz sicher bewältigten und mir ist nun klar wie Hannibal die Alpen bezwang.

Nach dem wir abgeladen waren, durften wir noch die typischen Fotos mit den Elefanten schießen und mit den beiden Babydickhäuter spielen.
Authentisch war es nicht, aber die Tiere wirkten nicht gequält oder unglücklich und auf dem Rückweg sahen wir sie ohne die Metallgestelle friedlich pausieren.

Für uns ging es auf einem Bambusfloß den Fluß hinab bis zu einer kleinen Verkaufsstation, die wenig Interessantes anbot. Die Floße wurden währenddessen ausseinander gebaut und für die nächste Gruppe im Truck den Fluß entlang nach oben gefahren.

Die dritte Station war die Mittagsrast, die überraschenderweise Kartoffeln bereithielt. Die hab ich in den Städten bisher nirgends gesehen und ich bin mir nicht sicher, ob sie in diesem Klima überhaupt anbaubar ist?!

Der gefüllte Terminplan des Guide wieß uns auf den nächsten Teil, die Wanderung durch den Dschungel, hin. Während wir anfangs noch das Gefühl hatten, einen sterilen Wanderweg, eingezäunt und abgesichert vor dem wahren Dschungel, zu passieren, wurde unser Wunsch nach echter Natur nach 20 Minuten Fußmarsch erfüllt.Erst endete der Weg und wir betraten einen mehr oder weniger erkenntlichen Pfad und schnell ging es über Steine, Holzlatten, Lehmtreppen und vorbei an allerlei Flora. Der Guide erklärte immer wieder die Früchte und den Reisanbau in der Gegend und kam sogar kurz auf das Thema Wahlen zu sprechen.

Der Spaziergang endete an einem Wasserfall, dessen Becken uns zur Erfrischung diente. Leider war die Mehrheit unserer Gruppe nicht bereit sich dafür nass zu machen.
Sandra und ich hatten noch immer nasse Hosen vom Rafting und waren gleich die ersten im Wasser!


Die abschließende Tour in ein Dorf der burmesischen Karen, welche in den Bergen Thailands leben, war weniger interessant, da wir außer einer gestellten Weberin nichts vom echten Leben dieser Menschen zu sehen bekamen.
Die wenigen echten Eindrücke ließen auch diese Leute sehr modern wirken, da sie in Nike-Schuhen mit Motorrädern durchs Dorf brausten und die Strommasten direkt vor den Häusern standen.

Alles in Allem eine nette Tour die eben zum Standardprogramm beim ersten Thailandbesuch gehört. Ob andere Trekkingtouren authentischer sind, wage ich nach den gelesenen Berichten zu bezweifeln.
Zumindest habe ich ein neues Tier hautnah erlebt und mir bei unserem abendlichen Spaziergang über den Saturday-Market auch gleich ein Mitbringsel gekauft, welches mich an diesen Ritt erinnern wird.

Bei dieser Gelegenheit stellten wir erneut fest, dass man hier bei jedem Einkauf neue wilde Preise für die gleichen Waren hört und den echten Preis vermutlich nie erreichen wird.

Grüße in die Heimat!

Die ersten Tausend

Kilometer 1.000 ist mit dem Erreichen Chiang Mai's überschritten.


Größere Kartenansicht

Die Galerie habe ich mal mit neuen Fotos befüllt.


Freitag, 20. Mai 2011

Wäsche waschen!

Nach einer sehr entspannten Busfahrt sind wir heute Nachmittag in Chiang Mai, der "Hauptstadt" des Nordens, angekommen. Unsere selbstgestellte Hauptaufgabe für heute Nachmittag war es, einen Waschsalon zu finden und Wäsche zu waschen! Gesagt-getan! Die Zeit des Wartens haben wir mit Abendbrot essen und der Erkundung der Altstadt intensiv genutzt.

Chiang Mai gefällt uns außerordentlich gut, es ist eine wunderbare Mischung aus Thailand und Europa. Wir fühlen uns hier sehr heimisch und freuen uns auf die nächsten drei Tage, die wir hier verbringen werden.

So, das war es nur kurz von mir - ich muss ins Zimmer (habe nur in der Lobby Internetempfang) um nicht völlig von den Moskitos zerstochen zu werden (sie mögen besonders unsere Füße - warum auch immer).

Sa

Donnerstag, 19. Mai 2011

Sport frei!

Im Nachtbus ging es gestern Abend 23:00 Uhr bis heute frueh um 5:00 nach Sukhothai, der ehemaligen Hauptstadt. Heute ist es nur noch eine Ansamlung von Tempelruine aehnlich der Anlage in Ayutthaya (wo wir vorgestern die Tempel erkundeten).




Die Fahrt und der anschliessende Weg vom Busbahnfhof hatten uns einiges an Nerven gekostet und wir genossen erst einmal 2 Stunden Schlaf auf einem bezogenen Holzbrett (thailaendisch fuer Bett). Anschliessend ging es erholt auf Tour.




Da der Geschichtspark (historisches Zentrum) sehr weitlaufig ist, haben wir unsere Kraefte mobilisiert und ihn per Fahrrad erkundet. Eine willkommene Abwechslung zum vielen Strassenlaerm und eine tolle Erfrischung gab es in Form des Fahrtwindes oben drauf.



Den Nachmittag vertrieben wir uns auf den Landstrassen um Sukhothai, die ebenfalls mit Tempeln ubersaet waren.



Morgen geht es auch schon wieder zur naechsten Station und unser Historientripp naehert sich langsam dem Ende.



boe

Mittwoch, 18. Mai 2011

So ein Affentheater!

Unsere Reise führte uns heute nach Lopburi. Um Euch zu zeigen, was der Grund war 150km Zugfahrt hin und wieder zurück bei schwülwarmem Wetter auf sich zu nehmen, hier ein kleines Video:






Die Stadt lebt von Ihrer Affenplage. Keine Ahnung, wie die Affen mal in die Stadt gekommen sind, auf jeden Fall muß es mal ein Affenweibchen und ein Affenmännchen gegeben haben, die viel Spaß miteinander hatten und viele Affenbabies gezeugt haben. Am Phra Pra Sam Yot-Tempel hatten wir das Gefühl von 200 Affen umgeben zu sein. Am Anfang war etwas beängstigend, wenn sie einen ansprangen oder irgendetwas an unserer Kleidung zum spielen gefunden hatten. Am Ende hatten wir uns so miteinander vertraut gemacht, dass das für Affen typische Grooming (gegenseitige Fellpflege) auch bei uns durchgeführt wurde. Aber das Video dazu gibt es später.



Mit etwas dreckigen Klamotten (Affen achten da nicht so darauf) ging es über einen typisch thailändischen Markt (der mal nicht nur für Touristen gemacht wurde), auf dem wir noch panierten Fisch auf Spieß, gegrillten Tintenfisch auf Spieß und Sushi probiert haben, zurück zum Bahnhof. Auf dem Weg durch die Stadt fiel uns noch folgendes Schild auf (für Vati):


Jetzt sitzen wir in unserem Guesthouse-Garten und warten auf unser Tuk-Tuk zum Busbahnhof. Heute Nacht geht es nach Sukhothai.

Bis zur nächsten Internetverbindung.

sa

Dienstag, 17. Mai 2011

8:00 Morgens

...ist es jetzt in Deutschland laut der Netbook-Uhr.Wir sitzen gerade in der Mittagshitze im Unterstand vor unserem Guesthouse (Gästebungalow) in Ayutthaya.

Die Shoppingtour gestern Abend brachte uns eine Bestellung für ein paar Hemden und eine Bluse ein, welche wir in 2 Wochen in Bangkok abholen werden, sowie die Buchung eines 7-Tage-Tripps von Bangkok bis Chian Mai einschließlich Flug nach Phuket.Nicht ganz backpackingtypisch aber die bisherige Abwicklung war doch sehr entspannt. Zumindest tasten wir uns langsam heran, denn vom Hotel ging es nun in ein echtes Guesthouse über die Bahnlinie in einem "Zug" voller Einheimischer.

Hier werden wir die Nacht verbringen und an beiden Tagen den/die Tempel der alten Hauptstadt per Fahrrad erkunden.


Nun aber erst einmal zur Bangkok-Story von gestern:
Wir liefen von der KSR (Khao San Road = Backpacker-Meile) zum Fluß Chao Phraya. Von dort ging es mit dem Linineboot bis zum Königstempel. Davor mussten wir zuerst einen kleinen Markt überqueren auf dem alle möglichen und unmöglichen Dinge angeboten wurden.
An mehreren Ecken versuchten uns Touristenführer mit Blick auf irgendeinen Versorgungseingang des Palastes, welcher verschlossen war, einzureden, dass der Palast auf Grund eines buddhistischen Feiertags geschlossen sei und wir doch lieber den Lucky Buddha besuchen sollten. Für nur 10baht (20cent) hätte man uns hingefahren.Wir ließen jedoch nicht von unserem Vorhaben ab und gingen in dieses beeindruckte Areal (es war natürlich geöffnet).


Bis zur Mittagszeit hatte es heftig geregnet, was uns anfangs etwas störte, da Regen in Thailand auch wirklich Regen ist. Die Straßen schwimmen und jede kleine Vertiefung wird zum Teich. Doch bereits im Königspalast vermissten wir diese Erfrischung. Denn nun wurde es heiß...richtig heiß!
Im Schatten sitzen und schwitzen steht seit dem auf der Tagesordnung und ich verstehe nicht, wie die Thais keinen Tropfen auf der Stirn haben, während es aus mir nur so heraus strömt.

Weiter im Text.
Wir liefen über den nächsten Markt, aßen einen bunten Fruchtmix und setzten mit der Fähre zum Wat Arun über. Diesen bestiegen wir trotz der abenteuerlich hohen Stufen.


Auf dem Rückweg nutzten wir erneut das Linienboot, aber diesmal als Schwarzfahrer, da uns die Kontrolleurin übersah. Und dieses sparsame Vorankommen wurde in einem Tempel nahe der KSR mit einem kostenlosen Mittag gekrönt.

Morgen evtl. mehr zu Ayutthaya.

Montag, 16. Mai 2011

Erkundung von Bangkok

Heute melde ich mich nur ganz kurz zu Wort, da wir gleich shoppen wollen.

Wir haben heute den Koenigspalast erkundet, befuhren den River Chao Praya und besuchten Wat Arun. Es war ordentlich heiss und Sandra hat ihre ersten Sonnenspuren abbekommen.

Dabei wurden wir unzaehlige Male zum Besuch des Lucky Buddha aufgefordert oder zu Bootstouren eingeladen. Die Geschichten erzaehl ich spaeter mal ausfuehrlich.

Auf dem Rueckweg wurden wir in einem der vielen Tempel\Kloester mit einem Essen begruesst und nach einer schnellen Dusche geht es nun wieder auf die Khao San Road.

Morgen werden wir Bangkok bereits verlassen und Richtung Norden in Lopburi stoppen.

Bilder und Berichte folgen noch.

boe

Sonntag, 15. Mai 2011

Der erste Tag in Asien

Der lange Flug ueber (die Umlaute werde ich die naechsten Tage meiden, da ich keinen Plan habe, wie man die auf dieser witzigen Tastatur eingibt) Russland, Indien und Burma bescherrte uns leider wenig Schlaf, da entweder ein Kind schrie, es leichte Turbulenzen gab oder Sandra einfach unruhig neben mir sass. (noch ein fehlender Buchstabe, wie ihr sicher erkannt habt)

Waehrend des Fluges hatte ich das Gefuehl, mehr Muell produziert zu haben, als sonst in einer ganzen Woche. Jedes noch so kleine Teil unserer spaerlichen Mahlzeit war einzeln verpackt und selbst das Besteck wurde eingetuetet geliefert.

Einmal mehr, sehr sanft, landete der Kapitaen die Maschine und wir betraten den Airport im Osten Bangkoks.

Mit dem Bus ging es 30 in Minuten zur Khao San Road, wo wir ins Hotel eincheckten und erst einmal fuer 2 Stunden schliefen. Nach kurzer Erfrischung liefen wir die erste Runde ueber Bangkoks Backpacker-Meile und fanden schon vieles, was wir zum Ende der Reise noch einmal aufsuchen muessen.



Der 7-11 Markt deckte uns mit den ersten Wasserflaschen ein und nach einer Stunde Entspannung auf dem Hoteldach gingen wir erst einmal ins Internetcafe, wo Sandra ihren Bewerbungen nachgeht.

Gruese an dieser Stelle an Chuck, Andre und Norris!

boe

Kiitos

Das Flugzeug neigte sich links, ging in den Sturzflug über und lenkte in Richtung der Landebahn ein. Danach flatterte es ein wenig aber ganz sanft setzte der Flieger schließlich auf.
Wir haben Helsinki erreicht und nutzen gerade die Finnair-Club-Online-Verbindung.


Der Linienbus brachte uns über die Autobahn in 30 Minuten zum zentralen Haltepunkt in Helsinki von wo aus wir einen kleinen Irrlauf starteten.

Zum Glück führte uns die GPS+Kartenfunktion der kleinen Samsung WB650 nach einem Fehlversuch dann schließlich mitten ins Zentrum, zum Hafen und am Dom der Stadt vorbei.
Bei kühlen 12 Grad und einen frischen Wind bibberten wir und suchten schließlich Zuflucht in einem McDonnalds, während die Einheimischen fröhlich in Röcken auf den Wiesen picknickten.

Sandra ist total überrascht, dass es hier hell ist (oder mittlerweile war) und wir belustigen uns ständig über die finnischen Wörter und ihre Zusammensetzung aus gefühlten Dutzenden Vokalen und Doppel-Konsonanten.

Nach 4 Stunden Sightseeing ging es zurück zum Vantaa-Airport und nun warten wir noch 3 Stunden bis zum nächsten Take-off.

böö

Nach dieser wunderbaren Zusammenfassung der letzten Stunden möchte ich noch zusätzlich zwei Highlights dieses Tages, die für mich neben all den Eindrücken, die Bö schon beschrieben hat, besonders beeindruckend waren, hier noch niederschreiben.
Ich bin ja schon öfter mit den Flugzeug unterwegs gewesen, aber heute habe ich zwei neue Erfahrungen gemacht, die mich echt begeistert haben. Zum ersten Mal konnte ich den Start und die Landung im Flugzeug über eine Kamera, die an der Flugzeugspitze befestigt sein muss, live miterleben. Das heißt, nicht rechts oder links aus dem Fenster schauen, sondern der Blick nach vorn wie aus dem Cockpit. Einmalig!
Zum Anderen wurde ich heute mit einer freundlichen SMS von FINNAIR in Finnland begrüßt und es wurde mir mitgeteilt, dass ich mich doch bitte zum Abflug meines Fluges am Gate C38 einfinden soll. Woher haben die meine Handynummer? Aber toll fand ich's trotzdem!


sa

Abflug

Nach einer unentspannten Nacht, die etwas von Zeltplatzatmosphäre hatte, startete unser "good Trip" heute morgen 7:30 in Dresden-Blasewitz.

Mit meinen Eltern ging es auf der A17 Richtung Prag. Die korrekte Abfahrt verpassten wir leider und machten uns auf in den Großstadtdschungel der Goldenen Stadt. Auch wenn die Ausschilderung uns Deutsche teilweise verzweifeln ließ, so fanden wir doch überpünktlich...den VIP-Terminal.Und 10 Minuten später auch den korrekten Abflugterminal.

Dank grandioser Vorbereitung des Reiseleiters, war das Gepäck in Sekunden eingecheckt und nach kurzem Bummel in den Flughafen-Shops bestiegen wir den Airbus.

Reihe 9, Fensterplatz. Notausstieg, aber alle Fenster waren identisch. Außer Sandra und mir jedoch kein weiterer Passagier auf dieser Reihe.

Dies vergönnte ihr einerseits 2 Stunden Schlaf im Liegen auf 3 Sitzen, warf bei mir jedoch die Frage auf, wer bei einer Notlandung der linken Flugzeugseite den Notausstieg ermöglicht hätte?

Wir hoben ab und verließen Mitteleuropa...

bisheriger Reiseweg:





Samstag, 14. Mai 2011

Blog außer Funktion

Da google Wartungsarbeiten an seiner Blog-Sparte vorgenommen hat und anschließend die Daten von Mittwoch eingespielt, sind einige Posts verloren gegangen oder nur unvollständig aus dem Archiv wieder aufgetaucht.

Kurz gefasst: Unser zweiter Zwischenstopp ist in Helsinki, Finnland. Wir haben 5-6 Stunden Zeit um die Innenstadt zu erkunden und dann geht's weiter Richtung Bangkok.
Mehr Infos zu Helsinki gibt es bei den diversen Onlinelexika.

Die Boarding Cards wurden soeben erstellt und gedruckt. Die Rucksäcke stehen fast bereit.

Morgen geht's los!!!

Die Wettervorschau

Während Prognosen eine gewisse Ungenauigkeit aufweisen, trifft die 3-Tage-Vorhersage doch schon recht gut die kommenden Wetterverhältnisse.

Zeit sich den Zielort nocheinmal genauer zu betrachten:

Wetter für Bangkok, Thailand

25 °CFr.Sa.So.Mo.
GewitterschauerGewitterschauerVereinzelt stürmischTeils sonnig
Aktuell: Meistens bewölkt
Wind: SO mit 3 km/h
Feuchtigkeit: 94%35 °C | 25 °C31 °C | 24 °C32 °C | 25 °C32 °C | 25 °C


Der erste Zwischenstopp

Korrekterweise von meinem Fahrtantritt sogar der Zweite, denn ich starte ja in Karl-Marx-Stadt und halte das erste mal in Dresden.
Jedoch die gemeinsame Reise hat ihren ersten Zwischenstopp in Prag.

Die Tschechische Hauptstadt wird uns aber wenig zeigen können, da wir direkt zum Flughafen fahren und abheben. Vielleicht bescherrt uns die Rückreise ein paar schöne Stunden im noch schöneren Prag.

Und dennoch gibt es zumindest im Blog ein wenig Kultur:

Prag hat 1,25 Mio. Einwohner auf 49.600ha verteilt und ist damit bevölkerungsreichste Stadt Tschechiens. Die Goldene Stadt glänzt mit ihrer Prager Burg auf dem Hradschin, dem Moldautal, sowie der bezaubernden Altstadt rund um die Karlsbrücke und den Markt. Karlsplatz, Wenzelsplatz und das HardRockCafé lassen sich an einem Tag entspannt erkunden.

Wir begeben uns jedoch zum Flughafen Letiště Praha-Ruzyně im Nordwesten der Stadt, holen uns die elektronischen Tickets ab und verlassen Tschechien schon wieder über den Luftraum.

Freitag, 13. Mai 2011

Zweiter Zwischenstopp

Wie ich es bereits in einem der vergangenen Beiträge angedeutet hatte, ermöglicht uns die Freiheit des Schengener Abkommens und die Zwischenlandung in Helsinki, den Aufenthalt in einem mir bisher noch fremden aber heiß geliebten Staates: Finnland!

Der komplette Samstag Nachmittag wird mit der Erkundung der 588 Kilo-Einwohner-Stadt am Südzipfel Suomis gefüllt. Die 715km² Fläche verschweigen einen Anteil von 500km² Meersfläche.
Den Rest schaffen wir locker zu Fuß!

Da uns Flughafenkontrolle und erneuter Check-In einiges an Zeit kosten werden, beschränken wir die Stadtrundfahrt vermutlich auf den Dom und den Marktplatz.

Dieser Zwischenstopp verlängert zwar die Reise um einige Stunden, senkt aber ihren Preis merklich und ist für mich eine deutliche Aufwertung!

Zum Glück sind die Finnen entspannter als unser direkter nördlicher Nachbar und erlassen uns die Passkontrolle.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Kleine Spielerei am Rande

Zählt doch mal die Länder auf, in denen ihr euch bereits aufgehalten habt. Dabei ist es egal, ob nur durchgefahren, übernachtet oder gleich eine komplette Tour mit allen Sehenswürdigkeiten abgearbeitet.
Mit dem Flugzeug landen und im Transit aufhalten, zählt nicht. Denn man war ja nicht in dem Land, da man kein Visum oder keine Einreisegenehmigung hatte.

Ich beginne mal im Norden Europas:
  1. Dänemark
  2. Niederlande
  3. Deutschland
  4. DDR (Beschwerden bitte an meinen Vater, der diese Idee hatte)
  5. Polen
  6. Tschechien
  7. Slowakei
  8. Ungarn
  9. Östereich
  10. Schweiz
  11. Italien
  12. Slowenien
  13. Kroatien
  14. Ägypten
In 4 Wochen sind es mindestens 2 Länder mehr.

Die Sprache (ภาษาไทย)

Wer sich schon einmal mit den Thailändischen Schriftzeichen beschäftigt hat, versteht sicher meine Sorge, gerade in den ländlichen Gegenden, keine Ahnung zu haben, was die Beschilderung aussagt.
Zum Anderen möchte man ja nicht als typischer Tourist glänzen und im feinsten Deutsch (am besten noch tiefes Sächsisch) seine Bestellung am Imbissstand abgeben und noch völlig entsetzt mit dem Kopf schütteln, dass der Verkäufer sich nicht einmal Mühe gibt einen zu verstehen.
Bildung ist wie in vielen anderen Ländern auch eine Frage des Geldes in Thailand und so werden gerade die einfachen Menschen auf der Straße nur in den seltensten Fällen unserer Landessprache mächtig sein.
Selbst die Universalsprache Englisch wird nur in den Tourismushochburgen flüssige Anwendung finden, während in den ruhigen Ecken des Landes, die wir ebenfalls gern besuchen möchten, ein wenig Thai vorausgesetzt wird.

Auf den ersten Blick schein die Grammatik simpel. Keine Konjugation, Deklination oder Artikel. Dafür eine förmliche Version eines Wortes und eine Höfliche. Im Zweifelsfall rät der Sprachführer zur Höflichen.

Nun aber zum schwierigen Teil. In der Betonung steckt der Detailteufel. Denn ein Wort kann durch falsche Aussprache eine völlig andere Bedeutung haben. Und das gilt für fast alle Wörter.

Die Grundlagen:

  • Willkommen jindii
  • Ja tschai
  • Nein mai tschai
  • Danke khop khun
  • auf Wiedersehen laa goon
  • Wasser naam
  • Wie heißt du? khun tschü arai
  • Es geht gut sabai di

Zusätzlich gibt es aber eine unterschiedliche Wortwahl zwischen Mann und Frau. Das bezieht sich aber auf den Sprechenden, nicht den Angesprochenen.
Und der Höflichkeit halber sollte man an jeden Satz das männliche khrap oder weibliche kah anhängen.
Warum? Ich weiß es auch nicht.

Und nur zur Verdeutlichung, wie ein Satz in Thai dann aussehen kann:

กลุ่มประเทศผู้ส่งออกน้ำมัน หรือโอเปคจะประชุมที่กรุงเวียนนาระหว่างวันที่ 19 ถึง 20 กันยายน เป็นการประชุมตามปกติ แต่ได้รับความสนใจจากชาวโลกอย่างมากเพราะราคาน้ำมันที่ขึ้นสูงในปัจจุบัน

Alles klar, oder?

Zum Glück gibt es noch die weltweit anerkannte und viel gebrauchte Hand-und-Fuß-Gestikulier-Sprache. Gepaart mit Wortfetzen in Thai, Füllwörtern in Englisch und einer Brise Deutsch zum Abrunden wird das doch ein multikultureller Urlaub.

Eines macht die Situation aber sehr entspannt: Es ist nicht Frankreich!

Die sicher mehrheitlich netten Asiaten werden sich bestimmt bemühen und unsere Thaiversuche mit einem Lächeln aufnehmen.


Vorletzte Vorbereitungen

Ich habe mir nun die Sommer-Perücke verpassen lassen und morgen Vormittag organisiere ich noch ein wenig Futter für die Raubtiere. Dann sollte auf meiner Seite der Reisetasche soweit alles bereit zum Abflug sein.

Dann nenn' ich hier mal eben die wichtigsten geplanten Ziele unserer Reise:
Bangkok (A&K), Ayutthaya (B), Lopburi (C), Sukhothai (D), Chiang Mai (E), Chiang Rai (F), Puket (G), Krabi (H), Ko Pha-Ngan (I), Khao Yai (J).



Mal schauen ob oder wieviel wir von diesen knapp 4.300km in 3 Wochen durchziehen können.
Und an dieser Stelle möchte ich noch auf das Blog-Aquarium am unteren Ende der Seite verweisen. Wer sich beim Lesen langweilt ist herzlich zum Füttern per Mausklick eingeladen.

Dienstag, 10. Mai 2011

Die Wetterprognose

Ich bin mir nicht sicher ob eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 95% Mitte Mai in Bangkok normal ist, oder ob wir nun doch die vorgezogene Monsunzeit erwischen?
Die Temperaturen sehen gut aus - 25-30 Grad im Minnimum und 27-34 Maximal. Die Luftfeuchte immer über 50% aber fast jeden Tag in der nächsten Woche gibt es Gewitter und bewölkten Himmel.


Nun lehrt uns aber das Internet, dass wir als kältegewöhnte Europäer diese Schauer genießen werden und es der Vegetation des Landes außerordentlich gut tut, wenn sie auch mal gegossen wird.

Dann will ich das mal glauben und gehe noch 4 mal arbeiten.

Sonntag, 8. Mai 2011

Die Packliste

Außer dem technischen Equipment werden natürlich einige Kleidungsstücke ihren Platz im Rucksack finden. Ob es zuviel oder zuwenig ist, wird uns der Aufenthalt lehren. Zumindest verweisen viele Bagpacker (engl. Rucksacktouristen) auf die unzähligen Möglichkeiten des Waschens oder einfachen Entsorgens und neu-Beschaffens. Zumindest die Vorschriften des Landes werden wir mit langer Kleidung erfüllen und am Strand dann endlich die Badehosen auspacken.

Viel wichtiger scheint die Vorbeugung von diveresen Gesundheitsschäden von Malaria über Sonnenbrand und Kopfschmerzen bis hin zum einfachen Magenproblem durch die fremde Küche.

Dazu einige Kleinteile wie Taschenmesser und -lampe, die notwendigen Hygieneartikel und ein paar Handtücher.
Die wichtigsten Dokumente liegen ebenfalls bereit.

Geschlossene Schuhe am Fuß und Offene im Rucksack erlauben Tempelbesuche und verhindern schwitzende Sohlen.

Noch schnell die wichtige Information eingeholt, dass das Verlassen des Flughafens bei Zwischenstopps in Schengener-Abkommen-Teilnehmerstaaten ohne Probleme machbar ist und die Freude auf die Reise steigt weiter. Aber dazu später mehr...

Das Ziel

Ich werde diesen überraschend sonnigen Tag auf dem Balkon einmal nutzen um euch unser Reiseziel ein wenig näher zubringen. Witzigerweise natürlich ohne jemals dort gewesen zu sein.


Thailand liegt in Südostasien mit Zugang zum Südchinesichen Meer (Pazifik) im Osten und zum Andamanen-See (Indischer Ozean) im Westen. Es grenzt an Myanmar (Birma) im Nordwesten, an Laos im Nordosten, an Kambodscha im Südosten und Malaysia im Süden.

Mit 513.000km² erwartet uns ein deutlich größeres Land als Deutschland. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 1.770km, die wir nahezu komplett zurück legen werden.

Die Mehrheit der nur rund 64 Mio. Thailänder hat sich auf die großen Ballungszentren, wie die Hauptstadt Bangkok verteilt.

Das Klima ist tropisch-monsunal oder einfach ganzjährig heiß und feucht. Wir fliegen zu einer besonders warmen Zeit nach Asien, aber werden den Monsunregen vermutlich umgehen.

Die konstitutionelle Monarchie ist ähnlich der brittischen aufgebaut, mit König Bhumibol Adulyadej als Staatsoberhaupt und Abhisit Vejjajiva als Premierminister.

Eine Geschichtsstunde erspare ich dem Leser und verweise auf die allseits beliebte Online Enzyklopädie wikipedia oder den Brockhaus im Bücherregal.

Zum Abschluss noch eine empfehlenswerte Seite um unsere Stationen zu Verfolgen: www.mapofthailand.org.


Richtig falsch verhalten

Dank meiner Vorbereitungshilfe www.thaiminator.de habe ich nun schon einige Informationen gesammelt, welches Verhalten wir in Thailand definitiv unterlassen sollten.

Ich zitiere mal ganz frech:

"Kleidung

Verlockend: 35 Grad im Schatten und eine Luftfeuchte wie im Dampfbad. Am liebsten alle Klamotten vom Leib reißen und allenfalls noch einen String anbehalten. Blamierprofis präsentieren Cellulite, Speckfalten sowie die Folgen übermäßigen Konsums von Singha und Sonnenstrahlen jedem, der's nicht sehen will. Nicht nur Thais sind angesichts solch unansehnlicher Ansichten ganz und gar nicht entzückt.

Wer Verbotenes tun will, der bade nackt. Frauen haben's ganz leicht: "oben ohne" ist ihnen ebenfalls nicht erlaubt.

Jeder Thailand-Reiseführer betont, dass Thais Wert auf gescheite und saubere Kleidung legen. Lange Hosen und Hemden bzw. Blusen mit mindestens halben Arm gelten als Mindestausstattung.

Ebenfalls legen die meisten Thais großen Wert auf Körperpflege.

Zum Glück gibt es ein paar Thai-Prolls, die verdreckt, versifft und halbnackt demonstrieren, das es auch anders geht. Wer sich stilistisch an diesen Personen orientiert, geht sicher, ebenso wie diese hoch angesehen und geachtet zu werden."

Bis hierher noch sehr plausibel und leicht einzuhalten. außer am Strand von Kho Pha Ngan. Doch in den Tempeln geht es weiter:

"Tempel...

...sind natürlich als Fotomotive oder Touristenattraktion gebaut worden, -keinesfalls als Gebetsstätten (dass sie so genutzt werden, sollte einen Blamierprofi nicht irritieren).

Es ist dort extrem unhöflich (und nach Thailändischem Strafgesetzbuch teilweise verboten):

Menschen beim Gebet zu stören.

mit den Füssen auf Buddhastatuen zu weisen (was meist unbeabsichtigt geschieht!!!).

Buddhastatuen zu berühren.

Buddhastatuen zu erklettern (sehr böse!).

Tempel mit kurzer Hose / Rock und leichtem T-Shirt zu betreten.
Auch aus Sarongs und Tüchern improvisierte lange Überkleidung empfinden viele als überaus lächerlich.

Buddhastatuen als Dekoration für Gagfotos zu missbrauchen."


Zumindest der Teil mit den Füßen irritiert mich.

Im letzten Teil finden sich aber weitere Überraschungen für den lesenden Europäer:

"richtig falsch verhalten

Klar, dass man - wenn überhaupt - als Höflichkeitsfloskeln allenfalls mal ein "Hello" oder "Thanx" herausquetscht. Die Person gegenüber könnte ja denken, man respektiere sie...

Ebenfalls vermeiden Blamierprofis den WAI auf jeden Fall. Das bedeutet, die Handflächen vor der Brust oder gar vor den Kopf zusammenzulegen, um sich für eine besondere Nettigkeit oder Einladung zu bedanken.

Wer einen Thai beleidigen will, der berühre ihn/sie am Kopf. Ein ganz sicherer Tipp: Auch nett gemeinte Berührungen (auch bei Kids) werden nicht so verstanden!

Öffentlich Zärtlichkeiten auszutauschen ist ebenfalls eine sichere Blamiermethode.

Wollen Frauen Mönche in echte Krisen stürzen, dann geben sie ihnen etwas, oder noch effektiver: sie berühren sie! Die armen Kerle müssen sich dann aufwändigen Reinigungsritualen unterziehen.

Mehr als unfein empfinden die meisten Thais die Beleidigung des allseits verehrten Königs."

Auf Drogen steht die Höchststrafe und das Rauchen ist seit 2008 in Kneipen und Bars verboten...ganz ohne heuchlerische Raucherräume!

Von Demonstrationen sollte man sich fernhalten, denn die Polizei greift da recht schnell ein und verhaftet willkürlich.

Das Auswärtige Amt rät von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha ab und an der südöstlichen Grenze zu Malaysia gab es heute mal wieder Unruhen.

Soweit alles kein Problem, denn Angkor Wat haben wir auf Grund seiner Lage schon ausgeschlossen und Kuala Lumpur würden wir entweder über die Westgrenze oder per Flugzeug ansteuern. Je nachdem, ob es der Zeit- und Finanzplan überhaupt noch hergeben.

Noch 7 Tage

Denn in ziemlich genau einer Woche werden wir bereits einen Teil der finnischen Hauptstadt erkundet haben und uns auf den Rückweg zum Flughafen Vantaa begeben um den großen Flug mit Finnair anzutreten.

Die Fotoausrüstung ist komplettiert und liegt bereit für ihren größten Einsatz.

Meine Fuji S5 Pro wird ihren Super CCD zur Verfügung stellen um viele Eindrücke für die nächsten Jahre in Nullen und Einsen zu bannen.

Auch wenn mir alle Kollegen die Mitnahme des 70-200 2.8 ans Herz legen, so bereitet mir dessen Gewicht und Baugröße in Zusammenhang mit einem Rucksack doch etwas Bauchschmerzen - später sicherlich eher Schulterschmerzen. Aber die Bilder werden mich doch für die Quälerei belohnen?!

Des Weiteren wird das 18-250 3.5-6.3 eingepackt. Sei es auch nur wegen der abfälligen Bemerkungen meiner Kollegen. Aber den Spielraum werd ich in der Sonne auskosten.

Und zu guter Letzt natürlich mein Liebling 50 1.8, welches mir bereits in Ägypten treue Dienste erwieß. Es wird Innenaufnahmen und Porträts meiner hübschen Reisebegleitung im rechten Licht erstrahlen lassen.

10GB CompactFlash-Speicher sollten reichen, da die kleine WB650 ebenfalls vor Ort ist und zur Not der Zwischenspeicher Internet herhalten muss.

Abhängig von der Entscheidung über das 70-200, wird das Einbeinstativ den Rucksack beschweren, oder eben nur zu Haus Staub ansetzen.

All dies findet seinen Platz in der neuen NationalGeografic-Bereitschaftstasche.

Nun heißt es noch 5 mal Arbeiten und schon beginnt die wilde Fahrt nach Prag!

Samstag, 7. Mai 2011

Vorbereitungen

In 8 Tagen geht es los und wir bereiten alles für unser bisher größtes gemeinsames Abenteuer vor. Siam, "das Land der Freien", oder einfach Thailand erwartet uns und unsere beiden Bagpacks (engl. für Rucksack).

Die Zusammenfassung der Reise:

Samstag 14.5.2011 11:30 Uhr Abflug in Prag (Flug AY 716).
Ankunft in Helsinki 14:40 mit Aufenthalt bis 23:45 Uhr.
Weiterflug nach Bangkok (Flug AY 95).
Ankunft am 15.05.2011 um 13:45 Uhr.

Die ersten 2 Nächte sind im D&D Inn gebucht.

Am 03.06.2011 00:15 Uhr erfolgt der Rückflug ab Bangkok (Flug AY 96)
erneut über Helsinki (Aufenthalt von 6:40-9:35 Uhr)
zurück nach Prag (Flug AY715).
Am Freitag den 03.06.2011 landen wir gegen 10:45 Uhr wieder in Tschechien.

Ich freu mich und versuche noch soviele Informationen wie möglich aufzunehmen.


Wer Interesse hat, möge uns über diesen Blog folgen!