Außer dem technischen Equipment werden natürlich einige Kleidungsstücke ihren Platz im Rucksack finden. Ob es zuviel oder zuwenig ist, wird uns der Aufenthalt lehren. Zumindest verweisen viele Bagpacker (engl. Rucksacktouristen) auf die unzähligen Möglichkeiten des Waschens oder einfachen Entsorgens und neu-Beschaffens. Zumindest die Vorschriften des Landes werden wir mit langer Kleidung erfüllen und am Strand dann endlich die Badehosen auspacken.
Viel wichtiger scheint die Vorbeugung von diveresen Gesundheitsschäden von Malaria über Sonnenbrand und Kopfschmerzen bis hin zum einfachen Magenproblem durch die fremde Küche.
Dazu einige Kleinteile wie Taschenmesser und -lampe, die notwendigen Hygieneartikel und ein paar Handtücher.
Die wichtigsten Dokumente liegen ebenfalls bereit.
Geschlossene Schuhe am Fuß und Offene im Rucksack erlauben Tempelbesuche und verhindern schwitzende Sohlen.
Noch schnell die wichtige Information eingeholt, dass das Verlassen des Flughafens bei Zwischenstopps in Schengener-Abkommen-Teilnehmerstaaten ohne Probleme machbar ist und die Freude auf die Reise steigt weiter. Aber dazu später mehr...
bö
Messer bitte in den Koffer, im Handgepäck wirds an den Flughäfen konfisziert!
AntwortenLöschen-mue-